entwicklung

Entstehungsgeschichte

Der Anstoß für die Erarbeitung von „Leitlinien für die Erwachsenenbildung in der Migrationsgesellschaft“ entstand im Rahmen des Projekts mig2eb (Angehörige der 2. Generation von Migrant_innen als Fachkräfte in der Erwachsenenbildung) im April 2014. mig2eb wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Frauen gefördert.

Im Rahmen der Abschlusskonferenz wurde ein erster Diskussionsentwurf präsentiert und intensiv von den Anwesenden diskutiert. Aufgrund der vielen konstruktiven Einwände und Verbesserungsvorschläge – aber auch dem Bedürfnis einzelne Punkte ausführlicher zu diskutieren – entschied sich das Tagungsplenum und das Projektteam, kein Papier zu beschließen sondern in einem kollektiven Schreib- und partizipativen Denkprozess an den Leitlinien weiter zu arbeiten.

Nach dem Ende des Projektes mig2eb übernahm das Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb), als vormals strategischer Projektpartner, die weitere organisatorische und inhaltliche Planung.

In der Folge wurden die auf der Tagung eingebrachten Vorschläge in ein neues Papier eingearbeitet, das zwischen September und November 2014 in drei Workshops (Wien, Graz, Linz) weiter bearbeitet und diskutiert wurde. Die so entstandene vorläufige Endfassung wurde am 25.-26. März 2015 am bifeb noch einmal zur Diskussion gestellt. Dieser Workshop am bifeb bildet den vorläufigen Endpunkt des Entstehungsprozesses der Leitlinien. Die im Workshop besprochenen geringfügigen Änderungen und Korrekturen wurden umgesetzt, und die Leitlinien ausgesendet.

Interessierte sind dazu angehalten, die Leitlinien zu verbreiten und deren Umsetzung zu → unterstützen.

download: Werdegang der Leitlinien (pdf)

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